Musica

ist musik alles, was in allem klingt, da alles schwingt,

braucht es noch worte

 

brauchte es sie jemals

 

um - s e i n - einzuengen

zu formatieren nach unseren vorstellungen

die sich vor das stellen

was sich ihnen beängstigend immer wandelt...

 

in diesem sinne - ist das   diesem     schon wieder so beformend nehmend haben wollend

kommt  sicherheit einzig vom bezug auf sich


 

war denn nun am anfang nur das wort

an welchem anfang

im anhang doch nur

als fort-setzung vom einen fluss

 

liesse sich die so gewonnene diversität

doch einfach nur genie-zen

anstatt sich wieder und wieder wider sich selbst

beweisen zu müssen

so wären worte wirklich sinnreich

 

in solch mannigfaltiger sinnfremde gestapelt

ich sie heute finde

ist musik

mir wesentlichst besinnung dessen was -sie? er?... einfach

nur - trägt ? fördert ? transportiert ? transponiert ? katapultiert ?

 

nomen est omen ?

 

musik       ist.

 

 

 

und    auch     hörbar :

 

 

soundcloud.com/teatrofortune...ODER IHR SCHAUT BEI fbook/intensivtönung NACH MEINEN GIGS; ODER IHR FRAGT MICH EINFACH DIREKT PER MAIL NACH DEN NEUESTEN AUFNAHMEN:  DIE SIND ...ECHT.                          MARIA FPOIUZ JOSEFMÄSSIG*               ... HEAR    UUU     SOULMATES.

beatolution  s s s :


schon mal aufgefallen,

dass 99 %   unserer - westlichen  hörgewohnheiten im  4/4 - takt transportiert werden ?

man denke mal nach, und fühle einmal an, wie einseitig, ignorant, prägend diese gewohnheit  wirkt :

Die Natur bietet uns mannigfaltigst Muster: Tetraeder, Pentagramme, Septaeder;;;

andere Kulturen haben musikalisch ganz andere Schwerpunkte im Rhythmus...

-jeder Zahl, jedem Muster, Mantra ist historisch/mythologisch spezielle Wirkweise inne -

 

wir begrenzen uns fast ausschliesslich auf die 4 :

entsprechend auch unserer Architektur : Häuser, Fenster, Türen, Fahrzeuge,;;; : :Quader - vier-eckig

 

man frage sich einmal, welche Wirkung dies auf unsere Denkstrukturen - unser Bewusstsein hat ?

man führe sich einmal Musik anderer Kulturen zu Gemüte, (- etwas weiterführend als beispielsweise "Buddha Bar",

und weitere sicher sinnreiche Erscheinungen in unserem Kulturraum, die wir aufgrund ihrer möglichen

Massenkompatiblität, unseren Gewohnheiten entsprechend wieder ausschliesslich in 4/4 verpackt serviert

bekommen...), und fühlt deren Wirkweise auf unsere Denk- und Fühlstrukturen...

 

Möglicher-weise bieten derartige Erfahrungen Denkanstösse, die Gewohnheitsmuster hinter sich lassen, die unsere

"Hochkultur", die ihren einzigartigen Reichtum, statt ihn gen-er(l)ös in Wohlgefühl mit den  Anderen zu teilen, denen

sie ihn allzuoft im Vorfeld "entlehnte", glaubt mit "frontex-anischen" Massnahmen schützen zu müssen.

Möglicherweise ist dies impulsgebend für wirkliche global- evolutionäre Visionen.

 

beispielsweise für Treffen in  K r e i s e n, in denen jeder einen gleichrangigen Platz bekommt, statt in Quadern,

in denen immer wieder jemand in der Ecke landet...

 

...